CSU mit Tiefenreinigung
Die Medien nerven mich. Sie geben nix her, was mir taugt. Huber geht, Bayern wird normal. Was immer das heißen mag. Gestern war die Hohlmeier im TV. Bei Beckmann. Da war der Name Programm. Einfach hohl. Frau Dr. Pauli war zugeschaltet und ist eigentlich gar nicht zu Wort gekommen. Und der unqualifizierte Beckmann hat immer irgendwelche pseudo-zynischen Bemerkungen abgelassen. Total schlecht. Da hilft nur eins: Ersetzen.
Wie meinen Kaffeebecher. Der muss auch ersetzt werden. Jüngst ist mir ja mein Lieblingsstück in Gold kaputt gegangen. Und jetzt der Designer-Becher. Vom Birdman. Der ist einfach undicht. War er schon immer. Der Becher, nicht der Birdman. Nach 30 Meter Fußmarsch merke ich, wie mir ganz warm wird. Ums Handgelenk. Ich denke noch: Hoppla! Und sehe schon, wie ein dicker Tropfen auf meinem Stiefel fällt. Und ihr denkt jetzt, das ist doch nicht so schlimm. Stimmt! Nur JETZT kommt das ABER! Aber die restlichen 0,5l des Kaffees waren zu der Zeit schon auf Mantel und Hose. Auf dem weißen Wollmantel. Gestrickt. Von Hand. So sieht´s nämlich aus. Und jetzt rieche ich nach Eau de Café. Am ganzen Körper. Mit Latte versteht sich. Und sehen, kann man das natürlich auch. Ich nehms mit erhobenem Haupt zur Kenntnis. Und schreite voran.
So sollte das auch der Huber-Nachfolger Seehofer tun. Einst verspottet und degradiert. Jetzt zu neuen Taten berufen. Und bereit. Schon bald wird sich herausstellen, ob die Flecken auf der weißen Weste wirklich verschwinden. Kaffee ist nämlich ganz schön hartnäckig.
Auf Wiedersehn in Bayern.
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