Ich mags gerne bunt. Bei der Kleidung. Vor allem. Schwarz setzt sich immer noch viel zu sehr durch. Meine ich. Und Wolfgang Joop. Die meisten Farben bei der Fashion Week in Berlin haben Tattoos hergegeben. Vor allem an Frauen. Und ich meine nicht, den kleinen, bunten, versteckten Schmetterling am Schulterblatt. So zart und filigran, dass man ihn kaum wahrnimmt. Ich meine die richtigen großen und bunten Sachen. Über den gesamten Oberkörper. Bis zum Hals. Bis zu den Fingern. Flächendeckend. Und da ist wirklich alles dabei. Totenköpfe, Einhörner, Schlangen, Drachen und Schriftzeichen. Was man sich halt so machen lässt.
Ich mach da gar nix. Obwohl ich gerne mal auffallendes trage. Es sollte halt zum Ablegen sein. Obwohl mir das jetzt total sprunghaft vorkommt. Bei einem Tattoo, da legt man sich fest. Und dann ist es da. Für immer. Gebrandet und für jeden Sichtbar. Ich sehe schwarz! Und wechsle sofort die Gedanken in meinem Kopf. Wie die Farben und Motive an meinen Kleidern. Ich mag es zart. Und zur Jahreszeit passend. Und denke dann doch: Welches Motiv würde ICH mir wohl tätowieren lassen. Einfach um mich mal festzulegen. Etwas Extravagantes sollte es schon sein.
Wie die Kopfarrangements bei SchererGonzalez. Die stehen auch auf Farben. Und auf extravagent. Und auf zart. DAS hat Stil! Und schon bediene ich mich meiner Sprunghaftigkeit. Und wähle die Apfelkönigin.
Weil sie so schön bunt ist.
Und welche gefällt euch?
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Tags:Berlin, fashion week, Kopfbedeckung, SchererGonzalez